Medizin in der Schweiz

Medizin in der Schweiz

Mit neotralo.ch die beste Krankenkasse in der Schweiz finden! – Die Schweiz ist nicht nur für ihren hohen Lebensstandard, sondern auch für ihre exzellente medizinische Qualität weltweit bekannt. Nach Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung liegt die Schweiz in Bezug auf die medizinische Versorgung weltweit an 20. Stelle und in den europäischen Ländern an zweiter Stelle.

Vor allem aufgrund des fortgeschrittenen Gesundheitssystems liegt die durchschnittliche Lebenserwartung der Schweizer bei 82,5 Jahren – mehr als in den USA und im Durchschnitt in Europa. Schweizer Kliniken verwenden modernste Geräte und neueste Technologien wie Laserchirurgie und minimal-invasive Eingriffe. Schweizer Ärzte gehörten zu den Ersten, die Operationen durchgeführt haben, die heute weltweit weit verbreitet sind: Implantation von Herzschrittmachern, Herzkatheterisierung, Hüftersatz und einige andere.

Jedes Jahr kommen über 30 000 Ausländer aus der ganzen Welt, darunter aus China, Russland, dem Nahen Osten und Lateinamerika, zur Behandlung in die Schweiz. Hier werden die Stars des Showbusiness, Mitglieder königlicher Familien, Politiker und Geschäftsleute behandelt: Lokale Kliniken bieten nicht nur erstklassige Behandlung und Komfort, sondern auch Privatsphäre.

Kliniken und medizinische Dienstleistungen

In der Schweiz gibt es mehr als 300 Kliniken, darunter große Universitätsspitäler, in denen Dutzende von Forschungsinstituten, Labors, Fachabteilungen und kleine Fachspitäler zusammengeschlossen sind, zum Beispiel Augenkliniken, auf die Behandlung von Schlafstörungen oder Essstörungen spezialisierte Kliniken.

Die größten öffentlichen Krankenhäuser der Schweiz sind die Universitätskliniken Zürich, Bern, Basel und Lausanne.

Das Behandlungsniveau ist sowohl in privaten als auch in öffentlichen Krankenhäusern gleich hoch. Wohlhabende Ausländer werden jedoch von einem höheren Servicelevel in Privatkliniken angezogen, in denen jeder Wunsch nach anspruchsvollen Patienten erfüllt wird. Darüber hinaus befinden sich Privatkliniken häufig in den malerischen Ferienorten – an den Hängen der Berge oder am Ufer des Genfersees.

Die wichtigsten Bereiche der lokalen Medizin umfassen Krebsbehandlung, Orthopädie, Traumatologie, Neurochirurgie, plastische Chirurgie, Behandlung und Pflege von Patienten mit degenerativen Erkrankungen des Nervensystems wie Parkinson oder Alzheimer.

Die Schweiz verfügt über fortschrittliche Krebsforschungszentren. Mit Unterstützung großer Pharmaunternehmen werden hier einzigartige Behandlungsprogramme entwickelt und umgesetzt.

Behandlungskosten

Die Kosten für medizinische Eingriffe sind in der Schweiz hoch, aber niedriger als zum Beispiel in den USA.

Die Behandlungskosten hängen von der gewählten Klinik sowie vom Stadium der Erkrankung ab. In der Regel sind die Kosten für Untersuchung, Kontrolle und notwendige Medikamente enthalten. Der Aufenthalt des Patienten wird zusätzlich bezahlt.

Die durchschnittlichen Kosten einiger Eingriffe in Schweizer Kliniken:

  • kardiologische Untersuchung – 2,3 Tausend Euro;
  • augenärztliche Untersuchung – ca. 1,4 Tausend Euro;
  • gynäkologische Untersuchung – 1,4 Tausend Euro;
  • Entfernung der Blinddarmentzündung – 10 Tausend Euro;
  • Kaiserschnitt – 10 Tausend Euro;
  • Facelifting – 14 Tausend Euro;
  • Ersatz des Kniegelenks – 25 Tausend Euro;
  • Rehabilitation in einer Privatklinik innerhalb einer Woche – ab 35 Tausend Euro.

Die Kosten für die Behandlung in der Schweiz gehen teilweise zulasten der Versicherung, teilweise zulasten des Patienten. Nach einem Arztbesuch erhält der Patient eine Rechnung und eine Entschädigungsbescheinigung. Die Rechnung muss innerhalb von 30 Tagen vollständig bezahlt sein und der Patient sendet den Teil mit dem Titel „Rückerstattungsbeleg“ an seine Versicherungsgesellschaft, die den erforderlichen Betrag innerhalb weniger Tage erstattet.

Am Ende der stationären Behandlung senden die Kliniken Rechnungen direkt an die Versicherungsgesellschaft, die die endgültige Rechnung an den Patienten sendet.

Versicherung

Jeder Schweizer und Ausländer, der länger als drei Monate im Land ist, ist versicherungspflichtig. Für jedes Familienmitglied, einschließlich Kinder ab drei Monaten, wird eine separate Versicherung abgeschlossen.

Die Grundversicherung ist in allen Gesellschaften des Landes identisch. Junge und gesunde Menschen sind in der Regel ausreichend krankenversichert. Sie decken die medizinische Versorgung bei Unfällen, die Aufnahme von Fachärzten, die Erste Hilfe, die Behandlung von Schwangerschaft und Geburt, die Impfung, die Rehabilitation nach Verletzungen und Operationen sowie die Alternativmedizin ab. So sind beispielsweise zahnärztliche Leistungen nicht im Grundprogramm enthalten und werden als Zusatzversicherungsoption angeboten.

Die monatliche Versicherungssumme reicht von 80 bis 370 Euro für junge und mittlere Menschen. Zusätzliche Dienstleistungen können diesen Betrag erheblich erhöhen.

Zusätzlich zu den monatlichen Prämien sieht die Versicherung eine Teilzahlung der medizinischen Leistungen durch den Patienten selbst vor – ein Franchise. Der jährliche Mindestabzug für einen Erwachsenen beträgt 300 Franken. Der Selbstbehalt kann je nach Versicherungsprogramm variieren: Je höher der Selbstbehalt, desto geringer die monatliche Rate.

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